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Der Künstler Thomas Lüffe
über sich


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Frank
Sinatra sang einmal die Liedzeile "I did it my way".
Ich hingegen kann sagen, dass nicht ich meinen Weg machte,
sondern dass der Weg, der Lauf des Lebens mich machte. Vieles
kam, vieles ging, manches fand ich bereichernd und spannend,
anderes entäuschend, verwirrend und seltsam; doch eine
konstante Größe war von kindesbeinen an meine Liebe
zur Natur, zum Zeichnen und zur Malerei.
So studierte ich dann neun Semester an der Fachhochschule
Bielefeld im |
Fachbereich Grafik-Design schwerpunktmäßig
Illustration, Zeichnen und Malerei. Etwas für mich ganz Entscheidenes
passierte im Jahr 1997. Ich wurde Besitzer einer wunderbaren, eigenwilligen
bisweilen zickigen Islandstute, welche noch heute mein Leben unendlich
bereichert und mir unterschiedlichste Erfahrungen schenkt. Unter
anderem die, dass ich nach und nach begann, mich dem Pferd, speziell
dem Islandpony, auf künstlerischem bzw. malerischem Wege anzunähern,
vielmehr mich auseinander zu setzen mit der unglaublichen Vielseitigkeit
und immer wieder eigenen Schönheit dieser Pferderasse.
Über das Skizzieren und Zeichnen verlasse ich nach und nach
das rein oberflächliche Erfassen und versuche über Gefühl
und Intuition zu dem inneren Wesen des jeweiligen Pferdes vorzudringen
und dieses dann auf die Leinwand zu bannen. Viele Menschen huldigen
dem Islandpferd auf Ihre Weise und so möchte auch ich dem einzelnen
Pferd ein Denkmal setzen, im Sinne eines "Denk mal über
Dein Pferd nach", schau es Dir an, betrachte und erkenne es
in seiner Einmaligkeit und Schönheit.
Sich an das Thema "Islandpferd" anlehnend, weil letztendlich
darin enthalten, runden die Gebiete Landschaftsmalerei, Stileben,
Tier-/Portraitmalerei mein künstlerisches Schaffen ab. |
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